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Annika Dannöhl – ich stelle mich vor

Seit Juli 2015 bin ich im MEZ Bonn als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin tätig, mit dem Schwerpunkt analytische und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Die Hauptaufmerksamkeit dieser Therapieformen liegt auf der Interaktion in der therapeutischen Beziehung, daher ist der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zum Therapeuten ein wesentlicher Teil der Behandlung. So kann das Kind oder der Jugendliche lernen, seine Gefühle, Sorgen, Ängste und Wünsche zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Bei Kindern geschieht dies meist auf spielerische Weise oder beim Malen, Jugendliche bevorzugen eher das Gespräch. Ziel der Behandlung ist es, ein Verständnis für die Problematik zu erlangen. Zudem sollen neue Fähigkeiten entwickelt werden, um innere Konflikte und damit einhergehende Ängste angemessen d. h. ohne Symptome oder Verhaltensauffälligkeiten bewältigen zu können. Damit wird eine Voraussetzung dafür geschaffen, dass die Entwicklung der Persönlichkeit voranschreiten kann. Durch meine ersten Erfahrungen im MEZ Bonn konnte ich feststellen, dass die interdisziplinäre und enge Zusammenarbeit von Ärzten, Heil- und Sozialpädagogen, Psychologen und Psychotherapeuten eine günstige Voraussetzung schafft, um mögliche Blockaden in der emotionalen und seelischen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

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Neue Leitlinie für Pneumokokkenimpfung

Die ständige Impfkommission (STIKO) sieht laut ihren aktuellen Leitlinien nur noch 3 statt 4 Pneumokokkenimpfungen für reifgeborene Säuglinge vor, die die Impfung mit dem Pneumokokken-Konjugat-Impfstoff zur gleichen Zeit wie den bekannten 6-fach Impfstoff erhalten (2., 4. und zur Auffrischung zwischen 11. und 14. Monat). Bei Frühgeborenen bleibt es bei 4 Impfungen durch eine zusätzliche Impfung im Alter von 4 Monaten.

Nach wie vor ist eine Pneumokokkeninfektion eine ernste Bedrohung für die Gesundheit eines Kindes. Pneumokokken können z.B. Hirnhautentzündungen, Lungenentzündungen und Mittelohrentzündungen hervorrufen. Bereits seit 2006 empfiehlt die STIKO Pneumokokkenimpfungen für alle Säuglinge und Kleinkinder ab dem vollendeten 2. Lebensmonat sowie für bisher nicht geimpfte Kinder und Jugendliche mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung (z.B. mit Immundefekten sowie chronischen Erkrankungen, wie bspw. Asthma, Diabetes oder solchen des Herz-Kreislaufsystems). Die Verringerung der Zahl der Impfungen erfordert zuverlässiges Einhalten der Impftermine, damit die Wirksamkeit nicht beeinträchtigt wird.

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Lene Löwer stellt sich vor

„Ich habe mich für die analytische Psychotherapie entschieden, weil innere Konflikte und äußere Umstände häufig zu Problemen führen. Diese lohnt es sich im geschützten Rahmen einer Psychotherapie miteinander anzuschauen. Besseres Verständnis führt zu einer Verbesserung. Bis heute scheint mir das Wesen der Psyche weder wahr noch falsch, aber alles dazwischen zu sein. Und dies eröffnet eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich selbst zu begreifen. Das moderne Konzept des MEZ Bonn bietet mir die Chance, mein Verständnis von Unterstützung im Rahmen der ambulanten Psychotherapie anzubieten.“


 

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Verstärkung im Team – ​Frau ​ Löwer und ​Frau ​ Dannöhl ab 1.Juli im MEZ Bonn

Neue Mitarbeiter – Kompetenz und Leistung
Wir freuen uns sehr, Ihnen mit Frau Löwer und Frau Dannöhl zwei neue Mitglieder unseres MEZ Bonn-Teams vorzustellen. Die beiden Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen fangen zum 01.07.2015 beim MEZ Bonn an. Wir sind uns sicher, dass Frau Löwer und Frau Dannöhl unser Team mit Ihren Erfahrungen verstärken. Wir wünschen beiden einen guten Start bei uns!

Eine ausführliche Vorstellung finden Sie Anfang Juli hier im News-Bereich.

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