All posts in Allgemein

Auch unsere Kinderärzte empfehlen: 2-3 mal in der Woche Fisch

Allergische Erkrankungen wie Asthma und Rhinitis (allergischer Schnupfen) treten meistens in der Kindheit auf. Wissenschaftler des Karolinska Instituts bei Stockholm erforschen Zusammenhänge zwischen Ernährung, Umwelt und Lebensführung bei Kindern und dem Auftreten solcher allergischer Erkrankungen. Eine Studie bestätigte nun, dass die Konzentration von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Blut von 8 jährigen Kindern Einfluss auf die Häufigkeit und den Verlauf von allergischen Erkrankungen hat. Die untersuchten Fettsäuren –Omega3- und Omega6-Fettsäuren – kann der Körper nicht selbst bilden, sondern muss sie mit der Nahrung aufnehmen. Man findet sie in Nüssen, einigen Ölen und langkettige Omega3 Fettsäuren vor allem in fettem Fisch.
Achtjährige Kinder, die höhere Blutspiegel von langkettigen Omega-3-Fettsäuren oder Arachidonsäure (vierfach ungesättigte Fettsäure) hatten, entwickelten im Alter von 16 Jahren seltener Asthma oder Rhinitis. Achtjährige, die bereits an Asthma oder Rhinitis erkrankt waren, aber einen höheren Arachidonsäurespiegel besaßen, hatten eine größere Chance, mit 16 Jahren symptomfrei zu sein.
Bereits eine frühere Studie des Instituts hatte zu einer Empfehlung geführt, dass Kinder 2 – 3 x/Woche Fisch essen sollten. Die neue Studie bestätigt diese Empfehlung.

Top

Jetzt auch im MEZ Bonn: Diagnostik von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)

Ergänzend zu unserer kinder- und jugendpsychiatrischen Diagnostik führen wir nun auch die Diagnostik von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) in unserem Hause durch. Hierfür hat sich unsere Mitarbeiterin Stefanie Bode, Diplom-Pädagogin, im Rahmen der „Zertifizierten Kölner Autismus Weiterbildung“ fortgebildet und über ein Jahr lang vielfältige theoretische Grundlagen und praxisrelevante Methoden erlernt, die zum professionellen Umgang mit Menschen mit ASS gehören. Im MEZ Bonn kann somit, in ausgewählten Fällen, die spezielle Diagnostik im Bereich Autismus der allgemeinen kinder- und jugendpsychiatrischen Diagnostik angeschlossen werden – nicht im Sinne einer Autismus-Sprechstunde, aber als Teil der allgemeinen kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung. Autismusspezifische Therapie kann nicht angeboten werden.

Top

Kita: Wir haben Läuse….

Wie oft liest man diese Nachricht, wenn man sein Kind in eine Kita bringt. Auch anderen Plätzen, an denen Menschen eng zusammen kommen, können Kopfläuse sich ausbreiten. Was muss man beachten, wenn ein Kind sich diese sesamkorngroßen „Untermieter“ eingefangen hat. Zunächst einmal: Kopfläuse leben nur außen am Körper und halten sich mit ihren klauenartigen Fortsätzen an ihren 3 Beinpaaren an Haaren fest. Eine Ausbreitung vom Kopf auf andere behaarte Körperstellen ist eher selten. Kopfläuse ernähren sich von menschlichem Blut. Dafür stechen und saugen sie mit ihren Mundwerkzeugen. Dabei dringt ein gerinnungshemmendes Speichelsekret in die Wunde ein. Das juckt. Auch wenn sich die lästigen Parasiten schnell vermehren und man deshalb sofort gegen sie vorgehen sollte, muss man in unseren Breiten nicht fürchten, dass sie weitere Krankheiten übertragen. Wichtig ist es dabei auch, die Eier – Nissen genannt – mit zu entfernen, die ca 1cm von der Kopfhaut entfernt in den Haaren kleben, denn schon nach ca einer Woche schlüpft die Larve, die nach 9 – 12 Tagen damit beginnt ihrerseits Eier zu legen. Kein Mensch muss sich schämen, wenn er Kopfläuse hat. Entgegen der weit verbreiteten Annahme hat das nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.

Zur Nissensuche empfehlen wir die Systematische Suche mit einem Färbestilkamm und das Abscheiteln der Haare.

Top

Alptraum Plötzlicher Kindstod – was können Sie tun?

Die Fachzeitschrift „Pediatrics“ veröffentlicht eine Studie, in der Daten von mehr als 900.000 Todesfällen bei Säuglingen zwischen 1983 und 2012 analysiert wurden. Im Analysezeitraum fielen die Zahlen von Plötzlichem Kindstod (auch SIDS – Sudden Infant Death Syndrome) um 71 %. Der eigentliche Plötzliche Kindstod ist auf einen Atemstillstand des Kindes zurückzuführen. Er tritt vor allem zwischen den 3. und 6. Lebensmonat des Kindes auf, obwohl auch ältere Kinder sporadisch bis weit über einem Jahr leider noch durchaus betroffen sein können. Eine eindeutige Ursache steht nicht fest. Sicherlich gibt es körperliche Dispositionen, die sich dem Einfluss der Eltern entziehen. Aber es lohnt sich, sich mit den beeinflussbaren Faktoren zu beschäftigen. Vor allem in der Zeit von 1994 – 1996 konnte eine erhebliche Reduzierung der SIDS-Fälle verzeichnet werden, wahrscheinlich weil große Anstrengungen unternommen wurden, darüber aufzuklären, dass Babys auf dem Rücken schlafen sollten.

Was können Eltern noch beachten? Es scheint so, dass Baby, die im Mutterleib oder nach der Geburt Zigarettenrauch ausgesetzt waren, ein höheres SIDS-Risiko haben. Babys, die gestillt werden und deren Eltern konsequent Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, haben laut Studie ein geringeres Risiko.

Außerdem gehört zu den beeinflussbaren Dingen, die sog. „sichere Schlafumgebung“. Neben der Bauchlage werden Kriterien, wie zu warm, zu ruhig, keine sensomotorische Stimulation als bedenklich benannt. Bitte sprechen Sie unsere Kinderärztinnen und Kinderärzte an, wenn Sie Fragen hierzu haben.

Top

Herzlich willkommen Herr Perzak!

Verstärkung des Teams – Kompetenz und Leistung
Wir freuen uns sehr, Ihnen mit Herrn Perzak ein neues Mitglied unseres MEZ Bonn-Teams vorzustellen. Der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut fängt zum 01.10.2017 im MEZ Bonn an. Wir sind uns sicher, dass Herr Perzak unser Team mit seinen Erfahrungen verstärkt. Wir wünschen Ihm einen guten Start bei uns!

Top

Kinder mit Schuppenflechte haben höhere Risiken für weitere Erkrankungen

Frühe Kontrollen sind wichtig

Solche medizinischen Probleme treten häufiger auf, als bei gesunden Gleichaltrigen:

Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn), Rheuma. Als Folge von Übergewicht und Stoffwechselstörungen muss die Liste der Risiken durch eine sog. Nicht alkoholische Fettleber (NAFLD) ergänzt werden.

Was tun: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt und lassen Sie Ihr Kind auf diese Risiken hin untersuchen. Der Blutdruck sollte ab einem Alter von 3 Jahren kontrolliert werden. In Amerika wird empfohlen, zwischen dem 9. und 11. sowie zwischen dem 17. und 21. Lebensjahr den Fettstoffwechsel (Gesamtcholesterin, LDL, HDL, Triglyzeride) festzustellen.

Ist ein Kind mit Schuppenflechte bereits übergewichtig, sollte zusätzlich alle 3 Jahre ein Zuckertest erfolgen.

Wenn Sie jetzt denken die Psoriasis hat mir schon gereicht, dann ist das sicher verständlich. Diese Empfehlung soll Sie nicht zusätzlich sorgen. Es geht darum, rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können, falls eines der Risiken sich realisiert.

Top

SCHAU HIN! – Was Dein Kind mit Medien macht

Viele Eltern möchten ihre Kinder kompetent begleiten, wenn es darum geht, die Vorteile des Internets für sich zu nutzen. Aber was machen die Kinder und Jugendlichen mit Medien? Wie schütze ich mein Kind? SCHAU HIN! bietet für Eltern und Erzieher von Kindern zwischen drei und 13 Orientierung in der Welt der Medien.

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, mit den öffentlich-rechtlichen Sendern Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM.

Da finden Sie gezielte Erziehungstipps und praxisnahe Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit Medien, zum Beispiel mit altersgerechten Angeboten für Kinder, Sicherheitseinstellungen und aktuellen Trends. Konkret und fundiert.

„SCHAU HIN!“ bietet alltagstaugliche und anschauliche Anregungen zur Medienerziehung:

  • Auf www.schau-hin.info finden Interessierte alle Informationen und Angebote auf einen Blick und können Fragen an einen Mediencoach stellen. Mit dem Medienquiz lernen Familien spielend mehr über die Medienwelt.
  • Eine App informiert aktuell und bietet viele Empfehlungen.
  • Publikationen auf Deutsch und Türkisch können online heruntergeladen oder bestellt werden, darunter Medienbriefe, auch auf Arabisch, mit Tipps zu jedem Alter.
  • Auf Facebook und Twitter informiert die Initiative über aktuelle Themen der Medienerziehung
Top

Rettender Griff kann Probleme auslösen

Man sieht es häufig: Ein kleines Kind strauchelt und fällt möglicherweise hin. Da scheint ein schneller Griff nach der Hand des Kindes Schlimmeres zu verhindern. Allerdings kann auch das ruckhafte Hochziehen an einer Hand gesundheitliche Probleme verursachen, da die Gelenke dieser Belastung nicht immer standhalten. Es kann zu einer schmerzhaften Ellenbogenlockerung kommen. Kinder weinen dann meistens und wollen den Arm nicht mehr bewegen. Oft können sie ihn kaum noch hochheben und er scheint fast wie gelähmt. Schmerzen führen dazu, dass sie ihn schützend an die Seite nehmen, das Handgelenk leicht nach innen gedreht. Beobachten Sie dies bei Ihrem Kind suchen Sie bitten einen Arzt auf, damit das Gelenk wieder in die richtige Position gebracht wird und Durchblutungsstörungen oder spätere Bewegungseinschränkungen vermieden werden. Je jünger und schwerer das Kind ist, umso größer das Risiko eines sog. „Sonntagsarms“. Wenn es die Situation erlaubt, heben Sie ein Kind hoch, indem Sie mit beiden Händen um die Brust fassen.

Top

So wichtig: Masernimpfung!

24.04.2017

Pädiater warnen vor gefährlichen Masernerkrankungen

Angesichts der steigenden Masernzahlen in Deutschland warnen die pädiatrischen Verbände unter dem Dach der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) zu Beginn der Europäischen Impfwoche vor der hoch ansteckenden Infektionskrankheit.

Laut Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) in Berlin haben sich seit Beginn des Jahres bereits mehr als 450 Menschen mit Masern infiziert. Darunter leider auch über 50 Säuglinge. „Erkrankungen im Säuglingsalter verlaufen anfangs oft ohne die typischen Symptome und erscheinen zunächst eher harmlos. Leider wissen wir, dass diese Infektionen gerade nach Erkrankung in den ersten Lebensjahren nicht selten zu gravierenden Spätfolgen führen können. Die chronische Maserngehirnentzündung (Subakute Sklerosierende Panenzephalitis – kurz SSPE) tritt erst Jahre nach der eigentlichen Erkrankung auf und endet immer tödlich. Durch die Vermehrung der Masernviren wird das Gehirn zerstört – die Betroffenen verlieren nach und nach alle Fähigkeiten, die sie einmal besessen haben. Am Ende dieses Zerstörungsprozesses steht der Tod. Daher müssen Infektionen in den ersten Lebensjahren unbedingt vermieden werden“, warnt Dr. Martin Terhardt, niedergelassener Kinder- und Jugendarzt aus Berlin. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI in Berlin empfiehlt eine zweimalige Impfung gegen Masern, beginnend ab dem Alter von 9 bis 11 Monaten. Um die Masern zu eliminieren, sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Impfquoten von mehr als 95% für beide Impfungen notwendig. Trotz des Anstieges der Impfquoten in den vergangenen Jahren sieht Dr. Terhardt noch große Probleme für das Ziel, diese gefährliche Erkrankung auch in Deutschland auszurotten. „Unsere Kinder sind inzwischen gut, wenn auch manchmal zu spät, geimpft. Bei den jungen Erwachsenen gibt es dagegen große Impflücken. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, da es die Meldepflicht für Masern erst seit 2001 gibt und wir die genauen Impfquoten aus den 80er- und 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht kennen. Viele Menschen aus diesen Generationen haben die Masern selbst nicht durchgemacht und wurden – wenn überhaupt – nur einmal geimpft. Die Frauen aus diesen Generationen sind jetzt in einem Alter, in dem sie selbst Kinder bekommen können. Ohne die Überprüfung des eigenen Impfstatus besteht die Gefahr, dass die eigenen Kinder dann vollkommen ohne Schutz gegen Masern auf die Welt kommen. Denn nur geschützte Mütter können die lebensrettenden Antikörper über das Nabelschnurblut an ihre Kinder weitergeben. Säuglinge ohne diesen „Nestschutz“ können sich ab dem ersten Lebenstag mit Masern anstecken. Je früher aber eine Infektion mit Masern stattfindet, desto höher ist die Gefahr einer chronischen Maserngehirnentzündung“, fasst Terhardt, der auch Mitglied der STIKO ist, den Teufelskreis der Maserinfektion zusammen.

Impfkritiker versuchen die Impfung gegen Masern zu diskreditieren

Neben der Problematik, Nachholimpfungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchzuführen, ist die DAKJ in Sorge, dass sich viele Menschen durch bewusst gestreute Fehlinformationen über Impfungen verunsichern lassen. So werden im Internet auf den Seiten der Impfgegner immer wieder Argumente aufgeführt, die längst widerlegt sind oder einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Das häufig zitierte Argument, dass Impfungen Allergien auslösen, wurde mit der Deutschen Einheit ad absurdum geführt. Denn in der ehemaligen DDR gab es quasi eine Impfpflicht, aber kaum Allergien. Nach dem Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten sank die Impfquote im Osten – gleichzeitig stieg die Zahl der Allergien dort aber an, was zeigte, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen Impfungen und Allergien gibt. Gleiches gilt für den immer wieder aufgeführten Zusammenhang zwischen dem sogenannten „Plötzlichen Kindstod“ (engl. sudden infant death syndrome – kurz SIDS) und dem Einsatz einer Impfung in Deutschland, bei der Säuglinge im ersten Lebensjahr mit einer Spritze gegen 5 bzw. 6 potenziell tödliche Infektionskrankheiten geschützt werden. Als die Pädiater den Eltern empfahlen, ihre Babys nur noch in Rückenlage schlafen zu lassen, ging die Zahl der „SIDS-Fälle“ in Deutschland deutlich zurück, obwohl die Mehrfachimpfungen gleichzeitig zunahmen.

Aktuell versuchen die Impfgegner, mit Hilfe eines Kinofilms die Impfung gegen Masern zu diskreditieren. Regisseur des Films ist Andrew Wakefield, dem bereits 2010 durch die britische Ärztekammer die Berufserlaubnis als Viszeralchirurg entzogen wurde, da er eine Studie gefälscht hatte, um einen Zusammenhang zwischen Masernimpfungen und Autismus herzustellen. Nun soll eine Verbindung zwischen Impfung und Erkrankung filmisch erneut konstruiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei der Masern-MumpsRöteln(MMR)-Impfstoff und der Konservierungsstoff Thiomersal, die laut Film das Risiko für Autismus erhöhen sollen. Alle verfügbaren Metaanalysen, die aktuell auch vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI – oberste Zulassungsbehörde für Impfstoffe in Deutschland) veröffentlicht wurden, zeigen, dass es keinen Zusammenhang zwischen den MMR-Impfstoffen, diesem Konservierungsstoff und der Entstehung von Autismus und anderen neurologischen Erkrankungen gibt. In den in Deutschland verwendeten Impfstoffen ist Thiomersal seit den 90er-Jahren gar nicht mehr vorhanden, da es inzwischen modernere Methoden gibt, Impfstoffe haltbar zu machen. „Besonders irritierend ist die Behauptung im Film, dass die Mono-Impfung gegen Masern angeblich ein geringeres Risiko für Autismus haben soll als die kombinierte Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln“, zeigte sich Martin Terhardt erstaunt, nachdem er den Film gesehen hatte. „Denn dazu gibt es weltweit keine einzige Untersuchung“. Ob diese filmische Einschätzung damit zusammenhängt, dass Andrew Wakefield ein Patent für die Masern-Mono-Impfung besitzt, ist der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin nicht bekannt.

Unterzeichner:
Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ)
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)
Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ)

_____________________
Dies ist eine gemeinsame Pressemeldung der DAKJ, des BVKJ, der DGKJ und der DGSPJ. Der Abdruck dieser Pressemeldung oder von Teilen des Artikels ist unter folgender Quellenangabe möglich: www.dakj.de, www.kinderaerzte-im-netz.de, www.dgkj.de oder www.dgspj.de. Bei Veröffentlichung in Online-Medien muss die Quellenangabe auf eine dieser Startseite verlinken. Fotos und Abbildungen dürfen grundsätzlich nicht übernommen werden
.

Top
1 2 3 Page 1 of 3

Terminvereinbarung: Kontaktieren Sie uns! 0228/3827-500

Oder schreiben Sie uns eine Nachricht

Translate »